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	<title>Pferde Verstehen auf richtige Art | Horsemanship Academy</title>
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	<title>Pferde Verstehen auf richtige Art | Horsemanship Academy</title>
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		<title>Englisch reiten und Western reiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 14:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Verstehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://horsemanship-academy.de/englisch-reiten-und-western-reiten/">Englisch reiten und Western reiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://horsemanship-academy.de">Horsemanship Academy </a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Englisch reiten und Western reiten &#8211; ist das ganz was unterschiedliches?</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Oft erlebe ich, dass Menschen sehr klare Grenzen zwischen beiden Reitstilen setzen. So stellte ich mir schon vor langer Zeit die Frage, was ist eigentlich der Unterschied?  Als ich mein erstes Pferd mit 32 Jahren bekam hatte ich kaum Erfahrung und in dem Stall, wo ich mit meinem Pferd eingezogen war, erzählten mir die Reiter ganz verschiedene Dinge.</p>
<p>Die, wo dem Westernstil zugeneigt waren:</p>
<p><strong>&#8222;Beim Englisch reiten sind die Pferde so unentspannt und seit ich Western reite ist es viel ausgeglichener!&#8220;</strong></p>
<p>Ging ich zu den Englisch Reitern sagten sie mir:</p>
<p><strong>&#8222;Beim Western reiten gehen die Pferde kaputt und nur mit Versammlung kann man gesunderhaltend reiten!&#8220;</strong></p>
<p>&#8222;Hmmm&#8220; &#8211; dachte ich, jeder ist von seiner Vorliebe überzeugt und was stimmt jetzt? Wahrscheinlich haben wohl beide Seiten recht. Möglicherweise, wie bei so vielem im Leben, liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.</p>
<blockquote>
<p>Intuitiv dachte ich, alle Pferde haben sicher die gleiche Sprache, egal welche Rasse und so müsste es doch eine gemeinsame Grundlage geben.</p>
</blockquote>
<p>Könnte es sein, dass die Stile einfach eine Spezialisierung sind und die Grundlagen der Ausbildung sich ähneln oder gar die gleichen sind?</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Optik fällt gleich auf</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schauen wir uns die Kleidung von Englisch Reitern und Western Reitern an: als erstes fällt auf, dass die ersteren gerne mit Reithose und Reitstiefeln reiten. Der Westernreiter bevorzugt Jeans und Cowboystiefel.</p>
<p>Auch die Pferde haben ein unterschiedliches Outfit: die Sättel und die Zaumzäuge sind sehr typisch für den jeweiligen Stil.</p>
<p><strong>Zum Schluss kommen wir zu den Pferden:</strong></p>
<p>Auch hier gibt es bekanntlich für jede Reitweise speziell gezüchtete Rassen, wie große schlanke Warmblüter für den englischen Stil und kleinere gedrungenere Westernpferde.</p>
<p><strong>Nachdem ich bald zum Horsemanship kam begann sich die Sache aufzulösen:</strong></p>
<p>Hier gab es sie alle: die wo Englisch reiten und Western reiten &#8211; es waren beide Stile vertreten. Auch viele weitere, die man so allgemein dem Stil &#8222;Freizeitreiten&#8220; zuordnet. Also deren Kleidung und Ausrüstung war irgendwo dazwischen drin und die Pferde waren alle mögliche Rassen. Übrigens habe ich ebenso zu dieser Gruppe gehört&#8230;</p>
<p>So wurde mir sehr schnell klar, dass es tatsächlich so ist, dass die Basis der Ausbildung immer den gleichen Anfang hat, egal woher das Pferd kommt, welches Rasse es ist und welches Alter es hat!</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">INTERESSANT!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Die Basis ist die Pferdesprache!</p>
<p style="text-align: center;">Sie ist bei allen Rassen, dem Alter und der Herkunft des Pferdes gleich.</p>
<p style="text-align: center;">Hier beginnt die Ausbildung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">horsemanship-academy.de</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCs7VXRQln9CV18giYZGmA1Q" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Geschichte des Englisch- und Western Reiten</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Pferde waren jahrhunderte lang überwiegend als Arbeitstiere tätig. Pferde zogen Kutschen und Plüge, wurden geritten, um von A nach B zu kommen. Wichtig waren sie in der Kriegsführung und bei der Arbeit mit Rindern. Alle diese Tiere brauchten eine unkomplizierten Charakter und besondere Eigenschaften für die jeweilige Arbeit.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Das Englischreiten entstand aus dem Militär</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für den Krieg brauchte man eher temperamentvollere Pferde, die forsch nach vorne gingen. Sie mussten gehorsam sein und gut auf die Anweisungen des Soldaten reagieren. Seitengänge waren sehr wichtig, um den Feind angreifen zu können. Also das Pferd in der Kopfstellung zum Gegner stellen zu können:</p>
<p><strong> was heute in der Dressur Travers, Renvers und Traversalen wiederspiegeln.</strong></p>
<p>Um einem Angriff ausweichen zu können, mussten die Pferde seitwärts in Gegenstellung gehen können, also den Kopf zum Gegner gewandt und mit dem Körper in die andere Richtung ausweichend gehen:</p>
<p><strong>sprich &#8211; das sind die Übungen Schenkelweichen und Schulterherein.</strong></p>
<p>Weiter brauchte es Rückwärts, schnelle Übergänge, Traben auf der Stelle (Piaffe) und Wendungen auf der Stelle (Pirouetten), um als Sieger im Kampf hervorgehen zu können.</p>
<p>Dabei hatte man die Zügel kurz, damit der Reiter schnell auf das Pferd einwirken konnte.</p>
<p>Die Sättel waren eher einfach, damit der Reiter leicht über Hindernisse kam und flexibel war.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Das Westernreiten entstand aus der Vieharbeit</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine weitere Sparte der Reiterei entsand aus der Notwendigkeit große Viehherden kontrollieren und lange Strecken voran treiben zu können. Hier waren kompakte, eher ruhige Pferde geeignet, die souverän im Umgang mit den nicht ungefährlichen Rindern waren. Die Viehhüter saßen oft lange Zeit im Sattel und beobachteten die Tiere und trieben sie in Ruhe vor sich hin.</p>
<p>Ein Pferd mit flachen gut zu sitzenden Gängen war hier von Vorteil:</p>
<p><strong>Es sollte ein Vergnügen &#8222;Pleasure&#8220; sein, diese Pferde viele Stunden zu reiten.</strong></p>
<p>Cool sollten diese Pferde jede Gegebenheit der Natur, wie Baumstämme, Enpässe oder Wasser überwinden können.</p>
<p><strong>Also im Gelände &#8222;Trail&#8220; sehr zuverlässig sein.</strong></p>
<p>Immer wieder mussten sie verloren gegangene Tiere in die Herde zurück treiben oder einzelne Rinder aus der Herde separieren. In diesen Momenten brauchten sie ein mutiges und wendiges Pferd, das flinke Manöver beherrscht und danach wieder ruhig bei der Herde zu sein.</p>
<p><strong>Rinder umkreisen, ausbremsen, &#8222;cutten&#8220;, schnell starten und stoppen, viele Meter rückwärts gehen.</strong></p>
<p>Die ruhigen Pferde wurden mit langen Zügeln geritten, weil es auch nicht so kräftezehrend für den Cowboy war und wenn schnelles Handeln gefragt war, mussten die Pferde auf kurze Impulse sehr gut reagieren.</p>
<p>Die Sättel waren bequemer, damit man viele Stunden jeden Tag damit reiten konnte. Ein Horn vorne half Lassos und Arbeitsseile zu befestigen.</p>
<p><strong></strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was sagt das über die Grundausbildung?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dies alles lässt uns erkennen, dass das Fundament einer guten Ausbildung eines Pferdes, egal ob Enlisch Reiten und Western Reiten, die gleiche sein sollte.</p>
<blockquote>
<p>Beide Reitweisen brauchen ein Pferd das sicher, vertrauensvoll, motiviert und athletisch ist, um seine gestellen Aufgaben sehr gut ausführen zu können!</p>
</blockquote>
<p>Befasst man sich mit den grundsätzlichen Zielen der Reiterei in den unterschiedlichsten Sparten ist es immer das Gleiche, nur die Manöver unterscheiden sich.</p>
<p>Mit meinen<a href="https://horsemanship-academy.de/horsemanship-trainer" target="_blank" rel="noopener"> 7-Schlüsseln-der-Pferdesprache</a> am Boden ist es möglich eine von Grund auf richtige und schnelles System zu haben. Denn wenn wir Menschen die Sprache der Pferde ganz eindeutig verstehen und einen Weg gefunden haben, genauso klar und unmissverständlich mit Pferden zu &#8222;reden&#8220; &#8211; dann ist es wirklich einfach!</p>
<p><strong>So wie wenn wir in ein fremdes Land kommen und die Sprache der dort lebenden Menschen sprechen lernen.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Das Fundament guten Reitens ist das Gleiche</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Haben wir eine ausgezeichnete Beziehung zu unserem Pferd am Boden aufgebaut können wir mit dem Reiten beginnen. Genauso gibt es 7-Reitschlüssel. Dies sind sieben fundamentale Fähigkeiten, die jeder Reiter beherrschen sollte. Sie bilden die Basis für alle Sparten der Reiterrei. Dazu zählen das Englisch Reiten und das Western Reiten, wie auch alles andere, wo Pferde sich auf eine Disziplin spezialiesieren sollen.</p>
<p>Wer diese Grundlagen des Reitens kennt und kann, wird feststellen, auf diesen baut alles auf und dann kann man seinen Lieblingsstil als Folge sehr gut reiten &#8211; und es wird easy sein, weil beide, Mensch und Pferd verstanden haben, um was es geht!</p>
<p>Wichtig zu nennen ist noch: Englisch Reiten und Western Reiten haben den jeweiligen praktischen Ursprung, wie es die Geschichte uns ja zeigt. Also bringen wir den Pferden die Grundlagen und Manöver am besten in der Halle und auf dem Platz bei. Doch dann ist es wichtig dem Ganzen einen Sinn zu geben:</p>
<p><strong>Nehme Gegenstände und Hindernisse als Herausforderung dazu, reite Manöver mit anderen Pferdefreunden in der Gruppe, beispielsweise reite Seitengänge indem Du auf einen Reitfreund seitwärts zureitest und dieser seitwärts weicht und umgekehrt. Gehe ins Gelände.</strong></p>
<p>Biete deinem Pferd Abwechslung im Reiten und natürlich auch bei den Aufgaben am Boden! Das tolle ist, hast Du diese gemeinsame Basis, dann kannst Du auch schnell die Manöver des anderen Reitstiles lernen! Das macht Spaß und bietet Abwechslung für Pferd und Reiter! </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Du willst ein sicheres Pferd und dies mit Profis angehen?</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dann lass Dich von unserem Team von Trainerinnen bei einem Präsenz-Kurs, einem Coaching vor Ort oder unserer Online Ausbildung begleiten, damit auch Dein Pferd zum Traumpferd wird.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://horsemanship-academy.de/englisch-reiten-und-western-reiten/">Englisch reiten und Western reiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://horsemanship-academy.de">Horsemanship Academy </a>.</p>
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		<title>Das Pferd am Kopf anfassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 23:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Partnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://horsemanship-academy.de/pferd-am-kopf-anfassen/">Das Pferd am Kopf anfassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://horsemanship-academy.de">Horsemanship Academy </a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie fasst man ein Pferd am Kopf an?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner" data-et-multi-view="{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;p&gt;Vielleicht denkst Du: &#8222;Was f\u00fcr eine Frage? Ich fasse ein Pferd bei der Begr\u00fc\u00dfung einfach am Kopf an, damit zeige ich ihm, dass ich es gerne habe!&#8220; Bei der weiteren Nachfrage: &#8222;Warum fasst Du das Pferd am Kopf an und nicht woanders?&#8220; kommt dann so mancher ins Gr\u00fcbeln&#8230;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dazu erz\u00e4hle ich gerne eine kleine Metapher:&lt;br \/&gt;&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Stell Dir einmal vor, Du sitzt bei einem Arzt im Behandlungszimmer mit einer Kopfwunde und dieser kommt zur T\u00fcre herein und fasst Dich direkt am Kopf an! Ohne zu fragen, ob er Dich dort anfassen und behandeln darf&#8230;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Oder zuhause: ein Familienmitglied kommt nach Hause und m\u00f6chte Dir gleich von vorne ins Gesicht streichen&#8230;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&nbsp;&lt;\/p&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&lt;p&gt;Stell Dir mal vor: bei einem sch\u00f6nen Spaziergang kommst Du in die Abendd\u00e4mmerung hinein. Du gehst auf einem Weg am Waldesrand entlang, doch mit der beginnenden Dunkelheit f\u00fchlst Du Dich immer unbehaglicher. Bald w\u00fcnschst Du Dir, endlich am Zielort anzukommen. Langsam aber sicher beginnt es sogar richtig unheimlich zu werden...&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oh! - pl\u00f6tzlich h\u00f6rst Du ein Ger\u00e4usch im Wald neben dem Weg.&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Es raschelt und ein Schatten huscht zwischen den B\u00e4umen schnell vorbei. Sofort spitzt Du die Ohren, der Blick wird starr mit weit aufgerissenen Augen und Dein Herz klopft bis zum Hals hinauf. In Hochspannung schie\u00dft Adrenalin durch Deinen zittrigen K\u00f6rper. \&quot;So schnell wie m\u00f6glich weg hier!\&quot; ist Dein einzigster Gedanke...&lt;\/p&gt;&quot;}},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}" data-et-multi-view-load-tablet-hidden="true"><p>Vielleicht denkst Du: &#8222;Was für eine Frage? Ich fasse ein Pferd bei der Begrüßung einfach am Kopf an, damit zeige ich ihm, dass ich es gerne habe!&#8220; Bei der weiteren Nachfrage: &#8222;Warum fasst Du das Pferd am Kopf an und nicht woanders?&#8220; kommt dann so mancher ins Grübeln&#8230;</p>
<p><strong>Dazu erzähle ich gerne eine kleine Metapher:<br /></strong></p>
<p>Stell Dir einmal vor, Du sitzt bei einem Arzt im Behandlungszimmer mit einer Kopfwunde und dieser kommt zur Türe herein und fasst Dich direkt am Kopf an! Ohne zu fragen, ob er Dich dort anfassen und behandeln darf&#8230;</p>
<p>Oder zuhause: ein Familienmitglied kommt nach Hause und möchte Dir gleich von vorne ins Gesicht streichen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Aber es ist doch ein Pferd!</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>&#8230; und mag das doch!</p>
<p><strong>Okay, betrachten wir es aus der Sicht der Pferde:</strong></p>
<p>Sicher hast Du schon Pferde auf einem Paddock oder der Koppel beobachtet, wie sie sich kraulen. Fassen sie sich dabei an den Kopf? Sie kratzen sich gegenseitig mit ihren Zähnen in den Bereichen Widerrist und Rücken. Das sind genau die Stellen, wo sie selbst nicht hinkommen und so besonders gerne mögen.</p>
<p><strong>Menschen stehen oft vorne und möchten das Pferd am Kopf anfassen.<br /></strong></p>
<p>Schauen wir nochmals auf die Koppel: Pferde die sich frontal gegenüberstehen bereiten sich meistens auf ein Rangordnungsritual vor. Sicher kennst Du das:</p>
<blockquote>
<p>Kopf an Kopf stehen sie erst ruhig und dann geht es los!</p>
</blockquote>
<p>Manchmal heftig und manchmal ganz subtil und der Rangniedere weicht.</p>
<p>Beobachte mal, was Dein Pferd macht, wenn Du es am Kopf anfasst:</p>
<ul>
<li>Bewegt es den Kopf weg?</li>
<li>Kommt es mit dem Kopf und schubst Dich?</li>
<li>Will es vielleicht sogar schnappen?</li>
</ul>
<p>Das sind Zeichen mit denen es sein Unbehagen mitteilen möchte und sich wünscht, dass sich sein lieber Mensch etwas anders annähert.</p>
<p>Jetzt fragst Du mich vielleicht, Ingrid&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wie geht man am besten vor, um das Pferd freundlich am Kopf anfassen zu können?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nun &#8211; grundsätzlich müssen wir unserem Pferd beibringen, sich überall und vor allem am Kopf anfassen zu lassen. Denn wir tun dort viele Dinge, wie halftern, trensen, bürsten, behandeln etc. Hierbei sollte es lernen möglichst ruhig zu bleiben.</p>
<p><strong>Wie Du das am besten aufbaust</strong>,</p>
<p>damit es für Dein Pferd und letztlich auch für Dich nicht in Stress ausartet, das zeige ich Dir im folgenden Video:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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<p>Der Beitrag <a href="https://horsemanship-academy.de/pferd-am-kopf-anfassen/">Das Pferd am Kopf anfassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://horsemanship-academy.de">Horsemanship Academy </a>.</p>
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		<title>Das Fluchttier Pferd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 09:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Fluchttier Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Raubtier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://horsemanship-academy.de/das-fluchttier-pferd/">Das Fluchttier Pferd</a> erschien zuerst auf <a href="https://horsemanship-academy.de">Horsemanship Academy </a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Fluchttier Pferd vs. &#8222;Raubtier&#8220; Mensch.</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Oder Jäger und Beutetier &#8211; kann das gut gehen?</strong></p>
<p>Fragt man Pferdeleute danach, ob sie wissen, das Pferde Fluchttiere sind, nicken die meisten zustimmend. Ja, das hat man schon mehrfach, gerade in den letzten Jahren, durch die neue &#8222;Horsemanship-Bewegung&#8220; gehört.</p>
<p>Jedenfalls hat wohl schon jeder Pferdefreund mindestens einmal erlebt, dass ein Pferd vor etwas für es bedrohliches Angst hatte oder auch scheute.</p>
<p>Nur &#8211; so richtig verstehen können wir das nicht. Denn wir Menschen gehören zu den Primaten (Affen) und diese essen auch &#8211; also Schimpansen &#8211; teilweise Fleisch.</p>
<p>Wir sind natürliche Jäger und unsere genetisch vorhandene Angst ist weitaus geringer wie bei einem Beutetier.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Das Leben eines Fluchttieres</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fluchttiere sind von Natur aus sehr, sehr vorsichtig, denn jederzeit und überall könnten lebensbedrohiche Gefahren auf sie lauern. <a href="https://horsemanship-academy.de/pferd-erschrickt-staendig">Alles kann gefährlich sein</a> und dabei ist die größte Angst des Pferdes nicht, dass es verletzt wird, sondern dass es in der nächsten Minute stirbt!</p>
<p><strong>Und das ist ein riesengroßer Unterschied!</strong></p>
<p>Werde ich &#8222;nur&#8220; verletzt oder sterbe ich gleich? Natürlich sind auch Verletzungen lebensgefährlich, da ein Pferd in der freien Wildbahn, das nicht mehr gut weg rennen kann höchstwahrscheinlich die nächste Mahlzeit für ein hungriges Raubtier ist.</p>
<p>Für uns Menschen sind ein im Wind wedelnder Gegenstand oder die Hecken am Wegesrand nicht bedrohlich. Wir wissen, dass es bei uns in Deutschland in weiten Teilen keine frei lebenden Raubtiere gibt, die hinter Büschen lauern.</p>
<p><strong>Das Pferd weiß das aber nicht!</strong></p>
<p>Alles, jedes Rascheln, Geräusch, jede Bewegung könnte das &#8222;Aus&#8220; bedeuten.</p>
<blockquote>
<p>Stell Dir einmal vor, Du lebst in einer Gegend, in der real Raubkatzen, Bären oder Wolfe leben und Du gehst mit Deinem Pferd in der Dämmerung ausreiten. Wahrscheinlich hättest Du da auch ein mulmiges Gefühl und würdest lieber zuhause bleiben&#8230;</p>
</blockquote></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">INTERESSANT!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Lernen wir unsere &#8222;Jäger-Instinkte&#8220; immer mehr in den Griff zu bekommen,</p>
<p style="text-align: center;">dann kann das Pferd, seine &#8222;Beutetier-Instinkte&#8220; los werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">horsemanship-academy.de</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCs7VXRQln9CV18giYZGmA1Q" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein Fluchttier ist immer auf &#8222;Hab-Acht&#8220;</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wild lebende Pferde sind schon immer, seid ihrer Entstehung, also viele Millionen Jahre lang, die Nahrung für viele Raubtiere. Auch heute sind frei lebende Pferde, beispielsweise Mustangs in Amerika die Beute von Berglöwen.</p>
<p><strong>Das hat eben diese 100-fach, vielleicht sogar 1000-fach höhere Fluchtbereitschaft gegenüber dem Menschen zur Folge.</strong></p>
<p>Klar, wenn das nicht immer schon so gewesen wäre, gebe es heute kein einziges Pferd mehr.</p>
<p>Der Mensch hat dann bei der Domestizierung und später Zucht sehr darauf geachtet, diesen Fluchtreflex zu minimieren. Sonst wäre es auch unmöglich gewesen, Pferde nutzbar zu machen. So sind Hauspferde sehr viel zugänglicher als Ungezähmte, z.B. Zebras &#8211; sie sind ja auch Pferde&#8230;</p>
<p>Ja und tatsächlich gibt es so<strong> &#8222;coole Socken&#8220;</strong>, die erst sehr spät in den Fluchmodus kommen &#8211; und wenn, dann auch nur 50 Meter rennen&#8230; Also so der Typ: da könnte eine Bombe neben ihnen einschlagen und sie bleiben immer noch stehen&#8230;</p>
<p>Andererseits gibt es aber sehr viele Pferde, die beim leichtesten Anschein einer Bedrohung sichtbar nervös werden und nur <strong>&#8222;weg von hier&#8220;</strong> wollen. Andere fressen die Angst in sich hinein und explodieren dann plötzlich. Das ist dann wirklich gefährlich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was trägt der Mensch dazu bei?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner" data-et-multi-view="{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;p&gt;Ja &#8211; und weil wir halt Raubtiere sind, verhalten wir uns auch immer wieder unbewusst, f\u00fcr uns ganz selbstverst\u00e4ndlich, so wie diese!&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Unsere Blicke und unser Bewegen ist im Zusammensein mit Pferden manchmal so, dass es auf diese wirkt, als w\u00e4ren wir auf der Jagd. Wir selbst bemerken das gar nicht, da es einfach unsere Art ist! Doch dadurch kommen Pferde automatisch in den \u00dcberlebensmodus und machen Sachen, die uns Menschen nicht gefallen&#8230;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Negative Emotionen \u00fcberkommen uns, wenn das Pferd nicht so tut, wie wir uns das vorgestellt haben.&lt;\/p&gt;\n&lt;ul&gt;\n&lt;li&gt;Die einen werden aggressiv und ungehalten und dr\u00fccken das mit ihrer angespannten K\u00f6rperhaltung aus. Sie werden laut, wie ein br\u00fcllendes Raubtier.&lt;\/li&gt;\n&lt;li&gt;Andere dagegen lassen sich von der Unsicherheit oder auch Aggressivit\u00e4t des Tieres und ungest\u00fcmen Verhalten beeindrucken. Sie werden selbst \u00e4ngstlich und trauen sich nicht. Sie hoffen, wenn sie das Pferd beruhigen oder in Ruhe lassen, dass es dann sicherer und freundlicher wird.&lt;\/li&gt;\n&lt;\/ul&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Doch beide Verhaltensweisen bewirken geradezu das Gegenteil.&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Denn das Fluchttier Pferd empfindet bei beiden Vorgehensweisen ein gro\u00dfes Defizit an F\u00fchrungs-Kompetenz und wird das unerw\u00fcnschte Verhalten noch mehr verst\u00e4rken!&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Jetzt und jedes weitere Mal wird es noch unsicherer, ungest\u00fcmer oder sogar aggressiv reagieren.&lt;\/p&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&lt;p&gt;Ja - und weil wir halt Raubtiere sind, verhalten wir uns auch immer wieder unbewusst, f\u00fcr uns ganz selbstverst\u00e4ndlich, so wie diese!&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Unsere Blicke und unser Bewegen ist im Zusammensein mit Pferden manchmal so, dass es auf diese wirkt, als w\u00e4ren wir auf der Jagd. Wir selbst bemerken das gar nicht, da es einfach unsere Art ist! 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<p>Unsere Blicke und unser Bewegen ist im Zusammensein mit Pferden manchmal so, dass es auf diese wirkt, als wären wir auf der Jagd. Wir selbst bemerken das gar nicht, da es einfach unsere Art ist! Doch dadurch kommen Pferde automatisch in den Überlebensmodus und machen Sachen, die uns Menschen nicht gefallen&#8230;</p>
<p>Negative Emotionen überkommen uns, wenn das Pferd nicht so tut, wie wir uns das vorgestellt haben.</p>
<ul>
<li>Die einen werden aggressiv und ungehalten und drücken das mit ihrer angespannten Körperhaltung aus. Sie werden laut, wie ein brüllendes Raubtier.</li>
<li>Andere dagegen lassen sich von der Unsicherheit oder auch Aggressivität des Tieres und ungestümen Verhalten beeindrucken. Sie werden selbst ängstlich und trauen sich nicht. Sie hoffen, wenn sie das Pferd beruhigen oder in Ruhe lassen, dass es dann sicherer und freundlicher wird.</li>
</ul>
<p><strong>Doch beide Verhaltensweisen bewirken geradezu das Gegenteil.</strong></p>
<p>Denn das Fluchttier Pferd empfindet bei beiden Vorgehensweisen ein großes Defizit an Führungs-Kompetenz und wird das unerwünschte Verhalten noch mehr verstärken!</p>
<p>Jetzt und jedes weitere Mal wird es noch unsicherer, ungestümer oder sogar aggressiv reagieren.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Ergebnis</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dann kann es sein, dass wir da nicht mehr heraus kommen. Denn das menschliche Empfinden sagt uns, dass das richtig ist. Unser &#8222;innerer Jäger&#8220; schlummert eben auch noch heute in uns.</p>
<p>Gerade in Situationen, wenn wir nicht wissen, was wir tun sollen und emotionalen Stress haben, erwachen in uns alte, früher hilfreiche Instinkte. Wir agieren einfach von innen heraus und hoffen, damit Erfolg zu haben.</p>
<p><strong>Wir reagieren eben so, wie es Raubtiere tun  &#8211; und das Pferd reagiert dann so, wie es eben Fluchttiere tun!</strong></p>
<p>So beginnt eine Teufelsspirale und irgendwann gilt das Pferd als Problempferd: unreitbar oder sogar überhaupt als unhändelbar!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Das Fluchttier Pferd &#8211; und es geht doch!</h3></div>
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<p>Unsere Aufgabe als intelligente Menschen ist es, unsere instinktiven Raubtier-Reflexe immer besser in den Griff zu bekommen. Nur so kann das Fluchttier Pferd lernen, auch seinen Flucht-Reflex immer besser zu kontrollieren.</p>
<blockquote>
<p><strong>Das Tolle daran ist, dass die Pferde uns das dann richtig danken! </strong></p>
<p><strong>Weil wir ihnen die Angst genommen haben!<br /></strong></p>
</blockquote>
<p>Ein Leben in ständiger Angst oder Panik ist nicht gerade schön. Helfen wir ihnen zu lernen, dass die Welt nicht so böse ist, wie sie es bisher meinten, dann werden sie sehr anhänglich und folgsam.</p>
<p>Denn grundsätzlich sind Pferde so gutmütige Tiere, die trotz ihrer Kraft und Schnelligkeit bereit sind, mit einem &#8222;Raubtier &#8222;eine freundschaftliche Beziehung eingehen zu wollen.</p>
<p>Lernen wir ihre feinen Signale immer besser kennen, danken sie es mit Mitarbeit und Gesundheit.</p>
<p><a href="https://horsemanship-academy.de/pferdesprache-guide" target="_blank" rel="noopener">Im Pferdesprache Guide gibt es dazu hilfreiche Tipps.</a><span style="font-size: 14pt;"></span></p></div>
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