Referenzen

Feedback einer Teilnehmerin eines Kurses bei uns OHNE das eigene Pferd mitgebracht zu haben:
Alexandra Kübler  Hallo liebe Ingrid, habe heute mit Marty geübt. Anfangs schwer, habe mein Pferd neu kennengelernt, am Ende hat es super geklappt! Ich danke Dir so sehr, dass Du uns Dein Wissen lehrst! Ich war echt sprachlos und sehr stolz heute! Viele Grüße!
Pferd verladen in HängerAngelika von Zepelin Dadurch, dass meine 6-jährige Freibergerstute Zitane beim Verladen und beim Hängerfahren so viel Angst hatte, habe ich Ingrid kontaktiert und kennengelernt.
Sie zeigte mir erst einmal, dass die Basics, wie das sichere Führen und das Pferd richtig verstehen, das Wichtigste sind. Ich hatte gleich das Gefühl, dass mein Pferd erleichtert war, endlich verstanden zu werden. Sie machte auch alles willig mit. Mit viel Bodenarbeit, den 7 Schritten und Vertrauen, schafften wir die Grundlage fürs Verladen. Dies klappte dann recht schnell. Dann habe ich ca. 3 – 4 mal die Woche Training am und im Hänger gemacht und auch langsam angefangen zu Fahren, nur mal zwei Meter und nächstes Mal zehn Meter. Langsam gesteigert und immer weiter. Wir werden weiter üben damit noch mehr Routine einkehrt und wir bald noch entspannter durch die Lande fahren können.

 

Horsemanship-liegendes PferdElena Durch die Besitzerin meines Reitbeteiligungspferdes bin ich zu Ingrid gekommen. Gelernt habe ich, die Pferde zu verstehen und mit ihnen richtig umzugehen. Vertrauen aufzubauen und Grenzen zu zeigen. Beeindruckt hat mich, wie es unterschiedliche Charaktere beim Pferd gibt! Genauso beeindruckt mich die gute Kommunikation zwischen Mensch und Pferd. Ich bin froh und finde es toll, diese Art mit Pferden umzugehen kennen gelernt zu haben.

 

 

Reiten-HorsemanshipAnke Retter Mein 10-jähriger PRE Enamorado und ich haben Ingrid im Januar 2016 über eine Bekannte kennen gelernt. Ingrid war unsere Rettung in letzter Sekunde!!! Ich hatte Eno bereits zum Verkauf ausgeschrieben, da es so weit kam, dass es gefährlich wurde, mit ihm umzugehen. Eno kam 8-jährig frisch gelegt, und erst seit kurzem in Deutschland, zu mir.

Eno war beim Probereiten ein Traum, weiche Gänge, durchlässig, unerschrocken, ich war sofort Feuer und Flamme. Dass er im Umgang etwas unruhig und frech war habe ich ignoriert, ich wollte es vermutlich nicht sehen bzw. ich fand es noch süß, dass er etwas aufdringlich war.

Als er dann bei mir einzog merkte ich recht schnell, dass mir dieses Pferd doch so einige Aufgaben stellt. Stillstehen, Hufe geben, von der Koppel holen, alles war sehr hektisch und teilweise unkontrolliert. Als er dann noch mit Stuten auf die Koppel kam und diese deckte, wurde alles immer schlimmer. Ich holte mir das erste mal Hilfe und es wurde festgestellt, dass Eno bis vor kurzem noch Hengst und im Deckeinsatz war. Meine damalige Trainerin sagte, ich müsse mit ihm umgehen, als wäre er noch Hengst. Leider hatte ich keinerlei Erfahrung mit Hengsten, mein erstes Pferd war ein freundliche Stute die mich 31 Jahre lange begleitet hatte.

So kam es dann, dass unser Verhältnis statt besser immer schlechter wurde. Eno wurde mehr und mehr zur Gefahr für mich und andere! Beim Reiten hatten wir weniger Probleme, wir hatten viele schöne Stunden im Gelände und auch bei den Reitstunden machten wir gute Fortschritte. Aber am Boden, beim Führen wurde ich einfach mit der Schulter weg gedrängt, er führte mich, es war ein ständiger Kampf. Es ging dann soweit, dass er bei jeder Gelegenheit gestiegen ist, irgendwann gezielt gegen mich, er kam auf den Hinterfüßen auf mich zu, die Hufe haben oft nur knapp meinen Kopf verfehlt, blaue Flecken durch Bisse waren an der Tagesordnung. Als er mir dann noch beim Führen von hinten über die Schultern sprang und ich mich auf den Knien unter ihm befand, hatte ich wirklich Angst vor ihm.

Ich ging dann nur noch mit Helm und im Beisein von anderen an ihn heran und mir wurde von allen Seiten geraten ihn abzugeben. Es war schlimm für mich, insgeheim wusste ich, es liegt an seiner Vorgeschichte und an mir, denn ich hatte ihn auch in vielen Momenten anders kennengelernt. Natürlich war es nicht so einfach die passenden Menschen zu finden, sie mussten mit solchen Pferden umgehen können, er hat es verdient, irgendwo verstanden zu werden, er sollte nicht als „Wanderpokal“ enden.

Über 2 Ecken wurde mir dann Ingrid empfohlen. Ich lehnte erst ab, hatte schon 2 Trainer da, beide konnten uns nicht wirklich helfen. Und ich konnte und wollte nicht mehr, nach 2,5 Jahren Kampf und Tränen hatte ich keine Kraft mehr…

Irgendwann gab ich dann doch nach und Ingrid kam an einem Januar Abend, bei -14 Grad und nahm sich 3 Std. Zeit für uns! Ich bekomme heute noch Gänsehaut wenn ich daran denke. Nach diesen 3 Std. hatte ich das erste Mal die Hoffnung, Eno und ich könnten doch zusammen finden! Ich hatte Tränen in den Augen, als er sich das erste Mal normal führen lies und sogar, was bisher unmöglich war, freiwillig ein paar Schritte rückwärts ging.

Ich war weiterhin skeptisch, hatte aber wieder etwas mehr Selbstvertrauen, Ingrid bestärkte mich, sprach mir Mut zu und glaubte an mich und vor allem an Eno! Horsemanship war mir nicht fremd, aber Ingrid veränderte die Sicht auf die Dinge und den Umgang mit meinem Pferd grundlegend! Ich saugte alles auf wie ein Schwamm, meine Fehler vielen mir wie Schuppen von den Augen!

Wir fingen wirklich bei Null an, ich bin 4 Monate nicht geritten, was mir aber keine Sekunde fehlte, ich war einfach nur happy, dass ich mein Pferd und er mich verstand! Die vielen Stunden am Boden, die langen Spaziergänge, das gegenseitige steigende Vertrauen war Balsam für mich und Eno. Ingrid erklärte unermüdlich und stärkte unsere Bindung mit jeder Trainingseinheit. Wir fingen an zu Spielen statt zu Arbeiten!!

Inzwischen reite ich wieder, kann Eno verladen und wir unternehmen viele Dinge wie Pferderallys, Extrem-Trails usw. Das alles ist inzwischen möglich, was wir Ingrid zu verdanken haben.

Ich werde von Ingrid noch sehr viel lernen, im Moment sind wir bei Liberty angekommen, es macht riesig Spaß und es gibt noch so viel zu Entdecken und zu lernen!

Ich bin Ingrid unendlich dankbar, sie eröffnet uns so viele Wege! Ich lernte genau hinzuschauen, was sagt mir mein Pferd und ich lernte Geduld zu haben, was nicht wirklich meine Stärke war. Ich lernte also auch viel über mich, was nicht immer angenehm war. Eno hat seine Persönlichkeit, die wurde ihm nicht genommen, sie wurde nur in die richtigen Bahnen gelenkt. Er ist sehr intelligent und mutig, er will Abwechslung und ist für alles offen, also ein absolutes Traumpferd! Heute ist es für mich undenkbar ihn abzugeben, wir werden noch viele tolle Jahre haben, ich freu mich auf alles was kommt! Danke liebe Ingrid!

 

Horsemanship Academy Galopp

Lisa Berger Kurs-Feedback: Es hat mir wieder sehr geholfen zu wissen, auf was es ankommt! Dass man einen Plan haben muss, bevor man etwas macht und man kreativer werden muss, damit es dem Pferd nicht langweilig wird! Die neue 3-Stufen-Technik finde ich auch sehr interessant, eben auch, wie die Pferde darauf reagiert haben!

 

 

Horsemanship-Shire-Horse

Verena Nagl Endlich verstehe ich mein Pferd! Meine 6 Jahre alte Shire-Horse Stute Hope hatte mich voll im Griff. Sie zog am Seil, rannte mich um, hatte null Respekt! Ich hatte sie zuerst auf die herkömmliche Art und Weise ausgebildet, was leider total nach hinten los ging. Ich kam deshalb immer weniger mit ihr klar. Es konnte so nicht weiter gehen. Durch eine Freundin bin ich dann auf Ingrid gestoßen. Von da an veränderte sich alles. Schon seit ca. 2 1/2 Jahren arbeiten wir zusammen und meine große Stute kann ich jetzt mit zwei Fingern führen. Es ist einfach toll zu erleben, wie die Beziehung zu meinem Pferd immer intensiver und besser wird. Danke Ingrid!

 

Horsemanship-Academy Isländer

Denise Weinmann 

„Pferde sollten so geritten werden, wie ein Surfer eine Welle reitet. Der Surfer zwingt die Welle nicht, er will sie nicht verändern. Er lernt einfach, wie er sie reiten kann.“

 

 

Horsemanship Reiten Kind auf Isländer

Jana Ich bin 11 Jahre alt und reite mein 3 1/2-jähriges Pflegepferd Hremlaufi (Isländer-Wallach) selber ein. Ich übe mit Ingrid am Boden und Reiten. Die Pferde zu verstehen und mit ihnen zu „reden“ und Vertrauen aufzubauen habe ich gelernt. Beeindruckt hat mich, dass jedes Pferd auf Druck anders reagiert, weil sie unterschiedliche Charaktere haben. Ich bin froh diese Art zu kennen und es macht Spaß so mit Pferden zu kommunizieren.

 

 

Horsemanship Academy Reiten

Sandra Moskaljuk Im Herbst 2012 schickte mir eine Freundin eine Verkaufsanzeige für eine 2,5-jährige, rohe Arabofriesenstute. Ich selbst hatte wenig Erfahrung mit Pferden, obwohl sie mich schon immer fasziniert hatten. Meine Freundin empfahl mir ihre Reitlehrerin, Ingrid Merkle. So lernte ich Dana und Ingrid kennen. Dana faszinierte mich sofort und nachdem Ingrid zugesagt hatte uns zu unterrichten, begannen wir unsere gemeinsame Reise. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen und Dana und ich sind zu einem Team zusammengewachsen. Ingrid hat uns den gesamten Weg mit sowohl Einzelunterricht als auch Tagesseminaren begleitet. Ich habe nie bereut den Horsemanship-Weg mit Ingrid eingeschlagen zu haben und freue mich immer noch auf jede Reitstunde.

 

Sina KuttlerAcademy Sina und Semper Ich hatte mit meinem Pferd Semper Schwierigkeiten beim Ausreiten. Er war sehr schreckhaft. Dann bin ich durch eine Freundin auf Ingrid gestoßen. Ich nahm Reitunterricht bei ihr und wir haben erst einmal mit den Grundlagen der Bodenarbeit begonnen. Ich ritt Semper neben der Bodenarbeit weiter im Gelände und er wurde erst einmal immer schlimmer. Er wollte nur noch rennen und ist auch nur noch erschrocken. Semper unterschied zwischen Bodenarbeit und Reiten und er wollte, dass ich beim Reiten auch so mit ihm umgehe wie bei der Bodenarbeit. Nach 2-3 Ausritten verzichtete ich ganz auf das Reiten und machte mit Semper erst einmal nur Bodenarbeit bis wir dann soweit waren und mit dem Reiten auf dem Platz angefangen haben. Jetzt beginnen wir auch langsam wieder im Gelände zu reiten. Semper ist jetzt nach fast einem Jahr wie ausgewechselt und meistens sehr kooperativ. Er hat auch zum Teil schon ganz gut gelernt mit seiner Angst um zu gehen. Ich habe mit Ingrid auch geübt, Semper in den Pferdeanhänger zu verladen. Semper hat keine Probleme in den Hänger zu gehen und auch darin zu fahren.

 

Horsemanship im Winter mit einem Shirehorse

Lena Ich bin seit ca. drei Monaten die Reitbeteiligung von Verena mit Hope, einem Shire-Horse, und habe seitdem regelmäßig Unterricht bei Ingrid. Da ich zuvor noch nicht mit Natural Horsemanship zu tun hatte, dachte ich erst einmal, dass es kompliziert werden würde. Doch gleich von Beginn an fühlte ich mich super unterstützt. Ingrid erklärt alles gut und anschaulich. Auch die 7-Horse(wo)man-Schritte helfen mir sehr, da sie für mich eine Richtlinie darstellen, an der ich mich orientieren kann und Sicherheit gewinne. So fühle ich mich inzwischen sicher im Umgang mit Hope und freue mich auf die zukünftigen Bodenarbeit- und Reitstunden. Es macht mir alles sehr viel Spaß!

 

Horsemanship Academy Ines Rothfuß

Ines Rothfuß Nun sind es schon drei verschiedene Pferde, die ich mit INGRID MERKLE ausbilde. Die unterschiedlichen Charaktere erkennen und gezielt auf diese eingehen ist ihre große Stärke. So bekommt man schnelle Fortschritte für eine tolle Partnerschaft mit seinem Pferd. Ich danke Ingrid für alle AHA Erlebnisse, die ich in über 10 Jahren erfahren habe.

 

 

Horsemanship Academy Claudia Knöbel

Claudia Knöbel Liebe Ingrid, ich bin sooo froh, dass ich Dich, schon lange bevor ich mein Pferd kaufte, auf Empfehlung kennenlernen durfte und bei Dir den Umgang mit Pferden an sich, die Grundlagen der Bodenarbeit und irgendwann auch neu Reiten – ohne Sattel, lernen durfte. DAS sind diese berühmten supergenialen Geheimtipps! Für mich war es DIE Rettung aus einer damaligen sehr schlechten körperlichen Verfassung nach dem Beginn einer chronischen Schmerzerkrankung – ich sah die Reitstunden damals als meine private Hippotherapie an und es half mir über Vieles hinweg, ich wurde wieder etwas fitter und motivierter und lernte ein Horsemanship kennen, das man auch im Alltag im Umgang mit Menschen abgewandelt umsetzen kann! Ein sehr interessanter Aspekt! Da es mir nach einem Jahr recht gut ging und ich im L2 angelangt war, wollte ich doch lieber ein eigenes Pferd und roh sollte es sein. Amaris, noch Hengst, drei Jahre alt, machte beim Anschauen so einen super lieben Eindruck, dass ich ihn kurzentschlossen mitnahm. Hatte nicht bedacht, dass es an dem Tag 35 Grad in der Mittagshitze brütete. Er bei seiner Herde, bei seiner liebsten Bezugsperson war und dass er natürlich in anderer Umgebung sich ganz anders verhalten würde…Bei meinem somit frisch gekauften LBE Krawallpferd und super dominanten Möchtegern-Hengst-Verschnitt habe ich in der Folgezeit dann auch oft gedacht: „womit hab ich das verdient, wieso tue ich mir das an?“ Denn schon nach zwei Wochen hatte ich nach einem Überrenner einen doppelten Sehnenabriß am Sprunggelenk, viele Blutergüsse und einige schlecht heilende offene Wunden…Ohne Deinen genialen Unterricht, Deine tatkräftige Hilfe, den seelischen Aufbau und die vielen regelmäßigen Übungsstunden – wo ich anfangs teilweise mehr zuschaute, wie selbst zum Zuge zu kommen, weil der Bub mir einfach so was von über war…war ich doch irgendwann immer besser in der Lage, mich dieser Dominanz zu stellen und mich immer mehr konsequent durchzusetzen. Heute weiß ich, dass ich mir mein Traumpony erst verdienen musste. Je mehr „Arbeit“ es kostet, umso mehr weiß man Fortschritte zu schätzen! – DANKE!

 

Horsemanship Academy Heike MaierHeike Maier Das Beste was mir bisher in meiner Reiterkarriere passiert ist, ist INGRID MERKLE. Januar 2006 habe ich Ingrid zufällig kennengerlernt und wir haben beschlossen meinen „Trakehner-Youngster Finn“, damals 6 Jahre alt, nach Parelli auszubilden. Dazu muss man sagen, dass ich ihn mit 4 Jahren vom Züchter gekauft habe und der „Zwerg“ relativ lange Zeit benötigt hat, bis das Kreuzdarmbeingelenk knochig verwachsen war. Das bedeutet, ist dies noch verknorpelt, sollte das Reiten eher unterlassen werden, da ansonsten frühzeitige Verschleißerscheinungen im Rückbereich entstehen können. Die Geduld zahlt sich auf jeden Fall, wenn man seinen „Kumpel“ lange haben möchte. Nun zu Ingrid. Im wöchentlichen Training konnte man innerhalb von kurzer Zeit riesige Fortschritte sehen. Zuerst am Boden am kurzen Seil, dann am langen Seil. Später ohne Seil mit geringer Distanz und auf größere Distanz. Auch beim Reiten kamen recht schnell die Fortschritte. Ohne Sattel und ohne Gebiss. Ich kann Euch sagen …. es ist ein tolles Gefühl, wenn das Pferd ohne Zwang und mit einem „Knitz“ im Auge, Spaß an der Arbeit hat und ständig fragt: Was machen wir denn jetzt Neues. Der ganze Umgang mit dem Pferd hat sich total verändert. Ich habe 25 Jahre die englische Reitweise betrieben. Mit meinem heutigen Wissen jedoch, weiß ich, was ich damals eigentlich nicht wusste: Wie funktioniert ein Pferd wirklich! Heute weiß ich den Unterschied zwischen einem „rechtsdenkendem“ und einem „linksdenkendem“ Pferd. Eine total spannende Sache, bei der 100 % der Pferdeprobleme im vorn hinein gelöst werden können. Pferde sind keine Verbrecher sondern werden aufgrund von „Unkenntnis“ durch Menschen zu Verbrechern gemacht. Aus diesem Grund kann ich Euch allen nur nahelegen, dass auch Ihr dieses Wissen erlernt und künftig mit Euren Pferden einen besseren Umgang pflegt. Ich denke, Ingrid würde Euch gerne in der Ausbildung begleiten. … Es lohnt sich auf jeden Fall … Geduld ist jedoch Voraussetzung … Ich denke, ihr habt als Kind das Laufen auch nicht in einer Woche gelernt, ODER? Für mich ist es auf jeden Fall der richtige Weg ein „SuperPferd“ zu haben, welches in jeder Situation zu mir hält.